![]() |
|
|
|
- Umgebung
Siena
Siena ist eine der unglaublichsten Kunststadt von Italien, berühmt für seine architektonische Schönheit, den Palio und der Süsswarenindustrie. Eine überaus menschengerechte Stadt mit Fahrverbot im Zentrum, alle wichtigen Entfernungen sind in wenigen Minuten per Fuß erreichbar. Ein System von Rolltreppen hat die Parkplatze dezentriert und die Besucher können das Stadtzentrum bequem erreichen. Dadurch kann Siena seinen Reiz mit seinen Gassen die sich um das Herz der Stadt schlängeln und der berühmten Piazza del Campo wo der Palio stattfindet, voll erhalten. "Das Fest" ist eine einzigartige Begebenheit auf der Welt das Siena seine glorreichen Tage unter der Republik von Siena aufleben lasst, das die Glanzperiode bis zur Machtübernahme an die Medici im Jahr 1559 darstellt. Der Palio ist keine Tourismusveranstaltung ebenso keine sportliche Veranstaltung, sondern eine Realität die das ganze Jahr über gefühlt wird und deswegenSiena einzigartig sein lässt. Unzählig sind die Sehenswürdigkeiten: der Dom mit dem Museum "dell' Opera", die Accademia Chigiana, Palazzo Pubblico und dem "Mangia" Turm, die vielen Museen die die mittelalterliche Kunst von Siena aber auch die gegenwärtige Kunst ausstellen. Die traditionsbewussten Süssigkeiten wie der "panforte", die "ricciarelli", Cavallucci etc. krönen die Tische der ganzen Welt. Pienza
Dieser antike Ort ist eine der Schmuckstücke des Orciatales. Seine Geschichte ist eng mit der Familie Piccolomini verbunden, einem illustren senesischen Geschlecht und vor allem den von Enea Silvio Piccolomini der in Pienza geboren und im Jahre 1458 mit dem Namen Pio II. zum Papst erhoben wurde.Die Idee des Papstes war seinen Geburtsort als „ideale Stadt“ unter dem Antrieb menschlicher Utopie der Behauptung klassischer Kultur zu werden, und somit wurde Pienza in wenigen Jahren in ein architektonisches Juwel umgewandelt. In den Strassen des Zentrums kann man wunderschöne Häuser aus dem vierzehnten Jahrhundert bewundern, den Dom mit dem Diozösanmuseum in welchem die Werke des Sano di Pietro und dem Sodomia ausgestellt werden und den schönen Palast der Piccolomini der nach dem Projekt vom Bronzino und Beccafiumi erbaut ist. Außer der unbestreitbaren architektonischen und landschaftlichen Schönheit in dieser Ecke der Toskana kann man auch den berühmten Schafskäse „Pecorino di Pienza“ kosten welcher einer der berühmtesten Käsesorten Italiens ist. Er hat antiken Ursprung und man erzählt sich dass die Mädchen die die Kunst der Käserei erlernten hoch angesehen waren und ihr Können bei der Heirat als Mitgift angerechnet wurde. Montalcino
Montalcino ist ein typisch mittelalterlicher Ort auf den Hügeln des Orciatales gelegen und von mindestens tausend Hektar Weingärten umgeben in denen der weltberühmte „Brunello“ angebaut wird. Der Ursprung des Ortes ist ca. um das Jahr Eintausend. Aber erst durch die Herrschaft von Siena erreichte der Ort die große Entwicklung. Die Bevölkerung wurden als Einwohner von Siena anerkannt und danach wurden die Stadtmauern verstärkt und die heute als Kennzeichen anerkannte Festung errichtet. In den darauffolgenden Jahren wurde er der kunsthistorische Ort mit seinen Palazzo Comunale , dem Palast des Bischofs wo heute die Museen „Riuniti“ sind, den antiken Kreuz von Sant’ Antimo und den Kirchen des Hl. Agostino, Sant’ Egidio und San Francesco, alle zwischen dem XIIIund XIV Jahrhundert erbaut. Zu besichtigen ist auch die Wallfahrtskirche der Madonna del Soccorso, die um 600 erbaut und der Stadtpatronin geweiht wurde und sich auf einer der schönsten Aussichtspunkte der Gegend befindet. Der Stolz von Montalcino ist sicherlich der Brunello, ein Rotwein der in Eichenfässern mindestens 5 Jahre lang gelagert werden muss. In vielen Kellereien und Enoteken die es im Ort und Umgebung gibt kann man diesen ausgezeichneten Wein und seine verschieden Sorten davon zusammen mit toskanischen Speisen verkosten. Am letzten Sonntag im Oktober findet in Montalcino die „Sagra del Tordo“ statt, wobei ein Wettbewerb mit Bogenschiessen von den Einwohnern der verschiedenen Ortsteile stattfindet, an der die gesamte Bevölkerung Anteil nimmt. Montepulciano
Wunderschöner Ort zwischen Valdichiana und dem Orciatal auf einer Anhöhe von 605 m.gelegen. Montepulciano ist durch Werke berühmter Architekten aus der Renaissance bereichert wie z.B. von Michelozzo, Sangallo und Peruzzi (und dadurch als Perle des „500“bekannt ist) vor allem durch die Schöhnheit der zivilen und relgiösen Bauwerke. In der heutigen Struktur sieht man die geschichtlichen Phasen von Montepulciano. Auf der schönen Piazza Grande befindet sich der Dom welcher zwischen 1592 und 1630 erbaut wurde und dessen unbeendete Fassade ohne Marmorverkleidung ist, der Palazzo Comunale mit dem Turm und der nachträglich erbauten Fassade aus dem ursprünglich gotischen Gemeindehaus eine kleinere Version von dem Palazzo Pubblico in Florenz geworden ist. Rundherum sind dann Renaissancepaläste wie der Palazzo Tarugi und Palazzo Budelli, die den Ort elegant und faszinierend wirken lassen. Montepulciano ist auch ein anerkannter Thermalort wo die heilende Wirkung von Wasser und Schlamm ausgenützt wird. Crete Senesi
Im Süden von Siena und im Zentrum der Toscana befindet sich die Crete Senese, ein Gebiet das von durch die Zeit zerklüfteten Hügeln dominiert wird, die sehr herb wirkt aber ihren unumstrittenen Reiz hat. Die Farbe Ocra die in dieser Landschaft vorherrscht und das dunkle Grün der Zypressen die die Ebene aus Ton umranden erscheinen bewundernswert auf den ersten Blick. Das Territorium ist übersäat mit Türmen, Burgen, Schlössern und Abteien welche in dieser „Mondwuste verschwindend erscheinen und diesen Fleck Erde unwirklich und verzaubernd wirken lassen. Asciano ist ein antiker Ort in welchem sich Werke senesischer Kultur verbergen und ebenso Kunstbauten die wenig bekannt aber trotzdem wichtig sind, wie z.B. die Basilika minore di St. Agata, die Kirche von San Francesco, das Museum der sakralen Kunst mit den Werken des Simone Martini und Sano di Pietro, den Brunnen aus dem 14.Jahrhundert in Piazza del Grano und viele andere. Asciano ist auch Kulisse führ einen der charakteristischen Märkten der Zone, dem „mercatino delle Crete“. Rapolano ist als Thermalort schon zur Zeit der Römer bekannt, wie die Ausgrabungen bezeugen. Die Thermalquellen, dieselben aus denen der berühmte Marmor Travertino entstand, sind heute an der Avantgarde mit seinen zwei Thermalanstalten (Antica Querciolaia und Thermen von San Giovanni). Unbedingt zu besuchen ist die große Benediktinerabtei von Monte Oliveto Maggiore, mystisch und faszinierend. |
Hotel Albergo di Murlo - Via Martiri di Rigosecco, 1/3 Vescovado di Murlo (Siena) - Toskana Italien tel. 0577.814033 - fax 0577.814243 - e-mail: info@albergodimurlo.com |